Profil
Kendra Pöhlmann
Lebenslauf
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Ausbildung
1991 – 1995 Grundschule Thierstein
1995 – 2004 Walter Gropius Gymnasium Selb
2004 – 2010 Universität Regensburg: Studium
2010 – 2013 Universität Regensburg: Beginn Promotion
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Derzeitiger Job
wissenschaftliche Mitarbeiterin
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Arbeitgeber*in:
OTH Regensburg
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Was mache ich in der Wissenschaft am liebsten: Neue Ideen entwickeln und Zusammenhänge zwischen scheinbar ganz unterschiedlichen Themen entdecken.
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Über mich: Ich bin Wissenschaftlerin, arbeite viel im Homeoffice – und bin Mama von drei Kindern.
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Mich begeistert es, Fragen zu stellen, für die es keine einfachen Antworten gibt. Ich liebe es, Dinge zu verbinden: Technik und Mensch, Wissenschaft und Alltag, Theorie und Praxis. Und ich weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig Neugier, Durchhaltevermögen und ein bisschen Humor sind – in der Forschung genauso wie im Familienleben.
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Meine Pronomen sind:
sie/ihr
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Über meine Arbeit: Ich erforsche, wie Menschen sinnvoll, kritisch und verantwortungsvoll mit Künstlicher Intelligenz umgehen können.
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In meiner Arbeit beschäftige ich mich mit Nachhaltigkeit, Künstlicher Intelligenz, und der Frage, welche menschlichen Fähigkeiten wir brauchen, um mit neuen Technologien gut umzugehen. Mich interessiert weniger, was KI kann, sondern wie wir sie nutzen – und welche Entscheidungen wir dabei treffen. Dabei geht es um Themen wie Verantwortung, kritisches Denken, Umgang mit Unsicherheit und darum, Technik so einzusetzen, dass sie Menschen unterstützt.
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So sieht ein typischer Tag von mir aus: Mein Arbeitstag beginnt erst, wenn alle Kinder in Kita und Kindergarten gebracht sind und zu Hause Geschirrspüler und Waschmaschine laufen. Dann geht es an den Schreibtisch ins Homeoffice. Einmal pro Woche fahre ich an die Hochschule – für Lehre, Austausch mit Kolleg:innen und gemeinsame Diskussionen im Team.
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Zwischen Lesen, Schreiben, Denken und Videokonferenzen versuche ich, mir bewusst Zeit für konzentriertes Arbeiten zu nehmen. Kein Tag ist genau gleich: Mal bereite ich Lehrveranstaltungen vor, mal schreibe ich an Texten oder diskutiere neue Ideen mit anderen. Und am Nachmittag übernimmt wieder der Familienalltag – auch das gehört zu meinem Leben als Wissenschaftlerin dazu.
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Wenn ich das Preisgeld von 500 € gewinnen würde, dann würde ich damit folgendes Projekt in der Wissenschaftskommunikation umsetzen oder unterstützen: Ich würde gemeinsam mit Schüler:innen ein kleines visuelles Format entwickeln, das zeigt, welche menschlichen Kompetenzen sie im Umgang mit KI für besonders wichtig halten.
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Die Schüler:innen würden selbst Inhalte entwickeln – zum Beispiel kurze Visualisierungen wie Videos, Comics oder Poster – und ihre Perspektiven auf KI festhalten. So würden ihre Stimmen sichtbar und es entstünde ein niedrigschwelliges, verständliches Format, das zeigt: Die Zukunft von KI ist keine reine Technikfrage, sondern eine menschliche.
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Mein Interview
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Wie würdest du dich in drei Sätzen oder in drei Worten beschreiben?
Ideenschleuder · Vordenkerin · (Wissens-)Brückenbauerin
Was oder wer hat dich dazu inspiriert deinen Beruf oder dein Forschungsthema zu wählen?
Ein Lehrer in der 4. Klasse, der mich einmal „Philosophin“ genannt hat – und mein Mann, der im Bereich Künstliche Intelligenz arbeitet.
Wer ist dein*e Lieblingswissenschaftler*in?
Alena Buyx
Was wolltest du nach der Schule werden?
Schauspielerin
Bist du während deiner Schulzeit jemals in Schwierigkeiten geraten?
ja
Wenn du deinen jetztigen Job nicht machen würdest, was würdest du stattdessen machen?
Mein erster Berufswunsch war Wal-Forscherin
Wer ist dein*e Liebelingssänger*in oder Band?
Vampire Weekend
Was ist dein Lieblingsessen?
Bruschetta
Was macht dir am meisten Spaß?
mit Freundinnen wilde Pläne aushecken und mit meinem großen Sohn puzzeln
Wenn du 3 Wünsche hättest, welche wären das? Sei ehrlich!
Mehr Zeit für Kreativität – ohne Termindruck. Eine KI, die wirklich nachhaltig und fair gestaltet ist. Dass (meine) Kinder ihre Neugier nie verlieren.
Erzähl uns einen Witz!
Ich habe meine KI gefragt, ob sie schlauer ist als ich. 👉 Sie meinte: „Lass uns das gemeinsam herausfinden.“
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