Profil
Matthias Ballod
Lebenslauf
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Was mache ich in der Wissenschaft am liebsten: Neues Ausprobieren
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Über mich: Mein Kernthema war und ist die 'Vermittlung von Wissen'. Um unsere Gedanken und Ideen mit anderen zu teilen, braucht es Medien, allen voran Sprache. Um verstanden zu werden, braucht es aber nicht nur eine 'gemeinsame Sprache', sondern auch didaktisches Know-how und schleßlich Wissens-Technologien. Wie diese drei Faktoren (Sprachen, Didaktik, Technologie) bestmöglich für eine gelingende WIssensvermittung zusammenwirken, das projektiere ich. Im mehrsprachigen Unterricht, ebenso wie in der Hochschullehre, in Organisationen und Unternehmen gleichermaßen.
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Alles, was über mich interessant ist, kann man über das Internet leicht recherchieren. Für alles darüber hinaus, braucht es einen persönlichen Austausch 🙂
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Über meine Arbeit: Kontinuierliche Weiterentwicklung der Deutschdidaktik zur Informationsdidaktik. Forschung und Entwicklung (F&E) im Wissensmanagement: individuell, organisational, gesellschaftlich
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Was hat meine Arbeit/ Forschung mit KI zu tun?
Mir ist es wichtig, dass alle Schüler eine sehr gute Sprach- u. Medienkompetenz erhalten. Dazu braucht es Wissen und Übung im Umgang mit jedweder Technologie. Gerade KI wird unser Recherche, Kommunikations- und Arbeitsverhalten in der Schule, im Beruf und im Privaten weitreichend und nachhaltig verändern.
Daher müsst ihr im (Deutsch)Unterricht im Umgang mit KI fit gemacht werden, denn nur dann könnt ihr den selbstbewussten (emanzipierten), den reflektierten (kritischen) und toleranten (Teilhabe an der Überzeugung anderer) Umgang erlernen. Dazu braucht es auch kompetente LehrerInnen, gute Unterrichtskonzepte, aktuelle Materialen und passende Methoden, kurz eine umfassende Schulentwicklung.
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So sieht ein typischer Tag von mir aus: Ich hatte in der Schule keinen Berufswunsch, aber ich wusste, dass ich immer einer Tätigkeit nachgehen wollte, die von mir selbst und ständiges Lernen erfordert. Mein typischer Tag kennt keine Langeweile und wenig Routine, aber viel neuer Input. Was meint ihr: Wo entstehen die spannensten Ideen? Klar, in eurem Kopf!
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Wenn ich das Preisgeld von 500 € gewinnen würde, dann würde ich damit folgendes Projekt in der Wissenschaftskommunikation umsetzen oder unterstützen: Das Preisgeld würde ich zur Pilotierung und Evaluierung eines Schulprojekts zum 'Lernen mit Engagement' nutzen.
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Der Gewinn des Lernens ist der Wissenserwerb selbst bzw. die individuelle Erkenntnis und damit Auftrag und Belohnung zugleich. Mich interessiert, wie man Neugier, Eigeninitative und Selbstlernen in der Schule weiter fördert. M.E. dann, wenn junge Menschen den Wert und den Nutzen ihres eigenen Lernens, Wissens, Handelns, Lebens erkennen, in der Schulgemeinschaft und darüber hinaus in sozialer und mit gesellschaftlich-kultureller Rückbindung.
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Mein Interview
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Wie würdest du dich in drei Sätzen oder in drei Worten beschreiben?
neugierig, begeisterungsstiftend, ausdauernd
Was oder wer hat dich dazu inspiriert deinen Beruf oder dein Forschungsthema zu wählen?
Wissenschaft als Ermöglichungsraum von Zukunft!
Bist du während deiner Schulzeit jemals in Schwierigkeiten geraten?
Nein, aber vieles an Schule / Unterricht interessierte mich mäßig.
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